Dienstag, 27. Juli 2010

Es geht weiter...

Vor mehr als einem Jahr habe ich angekündigt, meine Bloggerei fortzusetzen, wenn ich denn an die Dissertation schreite. Nun ist es soweit.
Der geneigte Leser findet den Dissertations-Blog unter diesem Link.

Viel Vergnügen!

Donnerstag, 19. März 2009

The End, definitely happy

Liebe Menschen, Leser, Mitfieberer

Mit dem gestrigen Tage ist mein Studium zu Ende. Ich habe meine Diplomarbeit erfolgreich verteidigt und darf mich seitdem "Diplom-Ingenieur" nennen. So richtig realisiert habe ich das noch nicht. Aber das kommt noch.

Und mit dem Ende meiner Zeit als Student endet natürlich auch dieser Blog hier. Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen geneigten Lesern bedanken, die mich durch diese Zeit begleitet haben. Ich hoffe, Euch wird jetzt nicht langweilig. ;)
Sollte ich tatsächlich promovieren, wird sich das in einem weiteren Blog niederschlagen. Ihr dürft gespannt sein.

Bis dahin wünsche ich Euch und egoistischerweise auch mir alles Gute. Bis bald, liebe Freunde. Man liest sich.

Liebe Grüße,
die erleichterte Autorin


P.S.: Wen es interessiert, die Diplomarbeit wurde mit der Note 1,6 bewertet. Aber das nur am Rande. ;)

Donnerstag, 12. März 2009

Verschiebung des Verteidigungstermins

Liebe Freunde,
allen, die mir zur Verteidigung meiner Diplomarbeit beistehen wollen, muss ich mitteilen, dass sie sich um zwei Tage auf den 18. März verschoben hat. Zeit und Raum sind gleich geblieben.

Zusammenfassend also nochmal:
am 18. März 2009 um 1400 Uhr im POT/158.

Ich hoffe, Ihr könnt es dennoch einrichten zu kommen.

Mittwoch, 25. Februar 2009

Endstand

74 knuffige Seiten (mit zwei Füllseiten), 18 Abbildungen, 1 Tabelle (in zwei Teilen). Das Format steht, morgen früh geht es in den Druck (weil der Copyshop doch schon 1800 zu macht - und das nennt sich dann Service-Gesellschaft).
1000 Fehler gefunden und vermutlich finde ich nochmal genauso viele, wenn ich mir das fertige Dokument nochmal angucke. Aber so ist das Leben.

Ich werde berichten, wie es weiter- und ausgeht.

Donnerstag, 5. Februar 2009

Zwischenstand

Ich möchte mich bei meinem Publikum dafür entschuldigen, dass so lange nichts von mir und dem Fortschritt meiner Arbeit zu lesen war. Das ist nicht in Inaktivität begründet sondern schlicht auf dem Umstand, dass ich im Moment dabei, meine gesammelten Erkenntnisse und erweitertende und erläuternde Ideen in eine ansprechende Textform zu gießen. Da fällt es schwer, mit neuem Wissen zu glänzen. Ich gelobe aber, man wird es ahnen, Besserung.

In diesem Zusammenhang sei gesagt, dass ich immerhin schon bei 60 Seiten angekommen bin (es werden noch mehr, auch wenn ich das nie geglaubt habe) und der Abgabetermin, Ende Februar, zwar sehr nahe wirkt, mich aber noch nicht in Panik versetzt. Ob das so bleibt, ist offen. Im Moment aber geht es recht gut voran.

Ich darf um's Daumendrücken bitten. ;)

Mittwoch, 28. Januar 2009

Termin der Verteidigung

Noch ist sie nicht fertig, aber der Termin der Verteidigung steht schon. Wer Lust und Zeit hat, kann mir am

16. März, 1400 Uhr

gerne zujubeln. ;) Ort steht noch nicht fest, wird aber aller Wahrscheinlichkeit nach der Raum 158 im Potthoff-Bau sein (Hettner-Straße 3, 01069 Dresden).
Ich freue mich auf Publikum.

Freitag, 9. Januar 2009

Die Schönheit der Struktur - Das Modell und sein innerer Aufbau

Der geneigte Leser wird sich vermutlich früher oder später die Frage stellen, oder möglicherweise auch schon gestellt haben, wie das Modell nun strukturiert sein soll. Das möchte ich nun, soweit ich es selbst schon begriffen habe, kurz darlegen.

Grundsätzlich wird alles in Java programmiert (was aber, bevor jemand Angst bekommt, nicht meine Aufgabe ist). Java bedeutet Objektorientierung. Und so sehr mich dieses Wort zu Beginn verschreckt hat, so charmant erscheint es mir mittlerweile. Jedwede objektorientierte Programmierung arbeitet ausschließlich mit Objekten und den ihnen zugeordneten Funktionen (innerhalb des Objekts verortet und damit gekapselt). Diese Objekte können in Klassen zusammengefasst werden, wenn sie denn einige Eigenschaften (Attribute) oder Aufgaben (Methoden bzw. Funktionen) gemeinsam haben. Um mir das Verständnis und dem Programmierer das Coden einfacher zu gestalten, sind also alle Objekte, auch wenn es nur eins von seiner Art gibt, in Klassen zusammengefasst. Und mehr als diese Klassen gibt es innerhalb des Modells nicht.
Kleines Bildchen hier und die Erklärung darunter.




Die Klasse „Agenten“ umfasst alle Objekte/Entitäten, die sich auf dem beispielhaften Flughafenvorfeld bewegen. Das sind Flugzeuge (wer hätte das gedacht?) und alle Arten und Ausprägungen von Bodenabfertigern. Die Klasse wird noch die ein oder andere Unterklasse erhalten und naturgemäß zahlenmäßig sehr umfangreich sein.
Die Klasse „Wegenetz“ umfasst ganze zwei Objekte „Wegenetz“ und voraussichtlich ein Objekt „Routenplaner“, der den nutzenmaximalen Weg für die abfragende Entität ermittelt. Unter Umständen kann das Objekt „Routenplaner“ auch noch in die Objekte „Agenten“ eingebettet werden. Mal sehen, was schicker ist. Die Objekte Wegenetze beschreiben lediglich die Ausprägung der vorliegenden Netze (Koordinaten der Wegpunkte, vorhandene Verbindungen, Entfernungen, Wegbreiten, PCN, …).
Die Klasse „Koordinierende Instanzen“ beinhaltet die Objekte, die dispositive Aufgaben wahrnehmen. Beispielhaft sei hier die Vorfeldkontrolle oder auch die Dispatcher der Bodenverkehrsdienste genannt. Erweiternd kann hier, wenn das Modell nicht in eine Reihe weiterer Modelle eingebunden ist, auch ein Objekt hinein, das die Ankünfte der Luftfahrzeuge von der Luftseite (über die Taxiways vom Runway) steuert.
Weitere Klassen beschreibt dann die Gruppe an kleinen Klassen und Objekten, die beispielsweise Datenobjekte definieren.